world and religion

Sonntag, 8. Juni 2008

Der Charme des Barack Obama

Seit dem 3 Juni steht endlich fest wer für die Demokraten in den Kampf um das amerikanische Präsidentenamtes geht, Barack Obama hat das Rennen gewonnen. Aber sind die Amerikaner wirklich bereit für einen schwarzen Präsidenten?
Ich kann die Bedeutung des Sieges von Obamas nicht genug betonen: Vor nicht ganz 150 Jahren wurden Schwarze in den USA noch als Sklaven gehalten. Jetzt nominiert die demokratische Partei mit Obama erstmals einen African-American für das höchste amerikanische Amt.
Niemand hatte es für möglich gehalten das der schwarze 46-jährige Dünne mit dem komischen Namen Obama (seine eigenen Worte), der erst vor vier Jahren auf der national politischen Bühne erschien, gegen ein politisches Schwergewicht wie Hillary Clinton es ist, nur die kleinste Chance hat.



"We mark the end of one historic journey with the beginning of another"
rief Obama in seiner jetzt schon legendären Rede am 3 Juni in St. Paul, Minnesota.


Eines der großen Talente Obamas ist es die Menschen glauben zu lassen, dass was er sagt eine Bedeutung hat, mit den Worten "Change" und "Hope" hat er Senatorin Hillarys politische Erfahrungen in den Schatten gestellt. Was er aber genau vorhat habe ich trotz intensiver Bemühungen nicht herausfinden können?

Ist es am Ende nur sein Charme der ihn so überzeugend wirken läßt. Wurde er vielleicht nur gewählt aufgrund seiner Hautfarbe? Ich selbst bin in seine Falle gelaufen. Sein fesches, gutes aussehen hat mich von Tag eins an überzeugt das er der richtige Mann für den Job ist?

Aber, jetzt wo ich mich mit Hillarys Politik auseinander gesetzt habe und sehe das sie für das steht woran ICH glaube, ist der Zug für sie schon längst abgefahren!
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Donnerstag, 18. Oktober 2007

Nobelpreistäger nennt Schwarze weniger intelligent

Der Nobelpreisträger James Watson hat in einem Interview Afrikaner als weniger intelligent bezeichnet

Seitdem er 1953 die Molekularstruktur der DNA entdeckte und neun Jahre später dafür den Nobelpreis bekam, gilt er als Star der Wissenschaft. Doch jetzt hat der Biologe James Watson sich und seinen Ruf durch rassistische Äußerungen diskreditiert.

Er ist ein Star der Wissenschaft, der Godfather der DNA-Forschung. Doch jetzt hat sich Nobelpreisträger James D. Watson ins gesellschaftliche Abseits katapultiert. Ganz Großbritannien empört sich zurzeit über Watson, nachdem er in einem Interview der "Sunday Times" behauptet hat, dass Tests ergeben hätten, dass Schwarzafrikaner weniger intelligent seien als Weiße. Wörtlich hieß es in der "Sunday Times": "Er sagt, dass er 'für die Zukunft Afrikas schwarz sehe', weil 'all unsere Sozialpolitik auf der Annahme basiere, dass ihre Intelligenz dieselbe ist wie unsere - wohingegen alle Tests sagen, dass dies nicht wirklich so sei'". Weiter sagte er, dass er wisse, dass seine Aussage ein "heißes Eisen" sei. Seine Hoffnung sei es, dass alle gleich sind, doch "Leute, die mit schwarzen Angestellten zu tun hätten, merken dass dies nicht wahr ist".

Seit er diese Äußerungen machte, sieht sich Watson in Großbritannien mit harscher Kritik konfrontiert. Kultur- und Bildungsminister David Lammy, selbst ein Schwarzer, sagte, dass James Watsons Kommentare "zutiefst beleidigend" gewesen seien. Es sei eine Schande, dass "ein Mann mit einer Reihe von wissenschaftlichen Auszeichnungen seine Arbeit durch seine irrationalen Vorurteile überschattet."

Das Londoner "Science Museum" sagte eine für Freitag geplante Rede des Nobelpreisträgers ab. Watsons Kommentare hätten die Grenzen einer akzeptablen Debatte überschritten, begründeten die Verantwortlichen diesen Schritt.

Watson war erst gestern nach England gekommen, um sein jüngstes Buch "Avoid Boring People: Lessons From A Life in Science" ("Meide langweilige Menschen: Lehren aus einem Leben in der Wissenschaft") vorzustellen. In dem Buch sollen ähnlich kontroverse Themen enthalten sein. So soll Watson in ihm unter anderem anzweifeln, dass alle Rassen über dieselbe Macht des Verstandes verfügen.

Mütter sollten Kinder mit "schwulem Gen" abtreiben dürfen
Es ist nicht das erste Mal, dass Watson durch provokante Äußerungen auffällt. So sagte er einst, dass Frauen das Recht hätten, eine Schwangerschaft abzubrechen, wenn sie entdeckten, dass ihr ungeborenes Kind ein "schwules Gen" in sich trage. Er versuchte seine Aussage zu relativieren, indem er behauptete, das er lediglich für die Freiheit der Frauen, das Kind auf die Welt zu bringen, das sie sich wünschen, argumentiert habe.

Watson entdeckte zusammen mit Francis Crick 1953 die räumliche Anordnung der DNA-Bausteine. Die Entdeckung gilt bis heute als Revolution in der Molekularbiologie. Mehr als 18 Monate lang hatten Crick und Watson versucht, die dreidimensionale Struktur der Desoxyribonukleinsäure zu entschlüsseln. Zu dieser Zeit waren Wissenschaftler weltweit noch nicht völlig davon überzeugt, dass dieses Molekül Träger der genetischen Information des Menschen ist. Aber Crick und Watson glaubten daran. Die beiden Forscher entdeckten, was heute jedem Schüler bekannt ist, nämlich dass das DNA-Molekül eine Doppelhelix ist, dass sie aus zwei Molekülreihen besteht, die sich, einander gegenüber liegend, zu einem Doppelstrang verwinden. Im April 1953 veröffentlichten die Cambridge-Forscher ihr Ergebnis in der Fachzeitschrift "Nature". Der Bericht endet mit den berühmten Sätzen: "Es ist uns nicht entgangen, dass die spezifische Paarung, die wir postuliert haben, einen möglichen Kopiermechanismus für das genetische Material unmittelbar nahe legt."


© Richard Carson/Reuters via

Sind sie jetzt auch so fassungslos wie ich?
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Mittwoch, 5. September 2007

Shopping in Ramstein

Meine Schwester und ich hatten heute jede Menge Spaß, bei unserem Einkaufsbummle auf der Air Force Base Rammstein. Es war ne richtige Gaudi!

Und jetzt muss ich sowas in den Nachrichten lesen....oder hier und hier

Es ist, obwohl rein gar nichts passiert ist, doch schon ein etwas merkwürdiges Gefühl zu realisieren das es wirklich jeden treffen kann, auch mich!
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Montag, 18. Juni 2007

Unwort des Tages

Zwischenfall

"US-geführte Truppen haben bei einem Angriff im Osten Afghanistans sieben Kinder getötet. Das US-Militär bestätigte und bedauerte den Zwischenfall. Der Angriff habe Al-Kaida-Kämpfern gegolten, die sich nahe einer Moschee versteckt hätten".


(via)
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Samstag, 16. Juni 2007

Ein Teil von Wieviel?

Ich zitiere "Forbes über Oprah Winfrey: „Sie ist eine der einflussreichsten Personen des Planeten.“Und davon profitieren auch die Armen: Winfrey wurde im Mai von einer US-Organisation zur großzügigsten Spenderin der Vereinigten Staaten gekürt. Sie gab im vergangenen Jahr 58,3 Millionen Dollar für soziale und humanitäre Projekte aus, darunter für eine von ihr gegründete Schule in Südafrika."

Wenn ich sowas lese werde ich richtig sauer! Wenn ich ein Jahres-Einkommen von 260 Millionen Dollar hätte, würde es mir auch nichts ausmachen 60 Millionen Dollar davon für wohltätige Zwecke etc. auszugeben. Wenn man allerdings 35.000 Euro im Jahr verdient und davon 8000 Euro spenden würde dann wäre das ein schmerzhafter Verlust für den man als großzügiger Spender gekürt werden könnte.
Ich will ja nicht unverschämt rüberkommen aber bei dem unnötig hohen Verdienst der Dame ist es ja wohl das mindeste, dass sie Geld für verschiedene z.b soziale Projekte spendet.
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Freitag, 25. Mai 2007

Hinrichtung mit Pinkelpause

Diese Schlagzeile musste ich soeben bei Stern.de lesen. Die Hinrichtung des Christopher Newton dauert fast zwei Stunden, da mal wieder keine passende Vene gefunden wurde. Es ist kein Neuigkeit das es bei Hinrichtungen in der USA immer wieder mal zu "Fehlern" kommt.
Wann wird der USA endlich klar, dass eine Hinrichtungen nichts aber auch rein gar nichts bringen... Wir sehen ja alle, wie die Todesstrafe die amerikanischen Einwohner abschreckt und in diesem Land so gut wie nie ein Verbrechen passiert........
Hier der ganze Artikel bei stern.de.

Meine Einstellung zu staatlich angeordneten Morden müsste ja mittlerweile geläufig sein!
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Stelle sie sich vor es wäre Krieg und keiner geht hin!

Bush erlaubt sich während seiner Amtszeit Sachen die sich kein Normalsterblicher auf seiner Arbeitsstelle leisten dürfte. Als George Dobbelju seinen Dienst begann gab es einen Haushaltsüberschuß, jetzt sind es $70 Trillion im Defizit. Nun stellen sie sich mal vor sie arbeiten bei H&M und haben nach Feierabend $70 Trillion zu wenig in der Kasse, der durchschnittliche Angestellte würde einen Riesen Ärger bekommen! Aber das kümmert sie reichlich wenig. Nein, sie fangen lieber Krieg mit C&A an weil die bessere T-Shirts verkaufen als sie. So, jetzt haben sie Angestellte die alles vollbluten und horrende Arztkosten verursachen. Aber egal, schließlich schaffen sie es C&A zu übernehmen, und sie finden heraus das die niemals auch nur T-Shirts hergestellt oder verkauft haben!

[Chris Rock]
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Sonntag, 8. April 2007

Die zwei Wahrheiten

An atheist professor of philosophy speaks to his class on the problem science has with God. He asks one of his new student to stand and…
Prof: So you believe in God?
Student: Absolutely, sir.
Prof: Is God good?
Student: Sure.
Prof: Is God all-powerful?
Student: Yes.
Prof: My brother died of cancer even though he prayed to God to heal him.
Most of us would attempt to help others who are ill. But God didn’t. How is this God
good then? Hmm?
Student is silent.
Prof: You can’t answer, can you? Let’s start again, young fellow. Is God good?
Student: Yes.
Prof: Is Satan good?
Student: No.
Prof: Where does Satan come from?
Student: From God
Prof: That’s right. Tell me son, is there evil in this world?
Student: Yes.
Prof: Evil is everywhere, isn’t it? And God did make everything. Correct?
Student: Yes.
Prof: So who created evil?
Student does not answer.
Prof: Is there sickness? Immorality? Hatred? Ugliness? All these terrible things exist in the world, don’t they?
Student: Yes, sir.
Prof: So, who created them?
Student has no answer.
Prof: Science says you have 5 senses you use to identify and observe the world around you.Tell me, son…Have you ever seen God?
Student: No, sir.
Prof: Tell us if you have ever heard your God?
Student: No, sir.
Prof: Have you ever felt your God, tasted your God, smelt your God? Have you ever had any sensory perception of God for that matter?
Student: No, sir. I’m afraid I haven’t.
Prof: Yet you still believe in Him?
Student: Yes.
Prof: According to empirical, testable, demonstrable protocol, science says your GOD doesn’t exist. What do you say to that, son?
Student: Nothing. I only have my faith.
Prof: Yes Faith. And that is the problem science has.
Now the student said can I ask something to you Professor.
Student: Professor, is there such a thing as heat?
Prof: Yes.
Student: And is there such a thing as cold?
Prof: Yes.
Student: No sir. There isn’t.
(The lecture theatre becomes very quiet with this turn of events.)
Student: Sir, you can have lots of heat, even more heat, superheat, Mega heat, white heat, a little heat or no heat.
But we don’t have anything called cold. We can hit 458 degrees below zero which is no heat, but we can’t go any further after that. There is no such thing as cold. Cold is only a word we use to describe the absence of heat. We cannot measure cold. Heat is energy. Cold is not the opposite of heat, sir, just the absence of it.
(There is pin-drop silence in the lecture theatre.)
Student: What about darkness, Professor? Is there such a thing as darkness?
Prof: Yes. What is night if there isn’t darkness?
Student: You’re wrong again, sir. Darkness is the absence of something. You can have low light, normal light, bright light, flashing light… But if you have no light constantly, you have nothing and its called darkness, isn’t it?
In reality, darkness isn’t. If it were you would be able to make darkness darker, wouldn’t you?
Prof: So what is the point you are making, young man?
Student: Sir, my point is your philosophical premise is flawed.
Prof: Flawed? Can you explain how?
Student: Sir, you are working on the premise of duality. You argue there is life and then there is death, a good God and a bad God. You are viewing the concept of God as something finite, something we can measure. Sir, science can’t even explain a thought.It uses electricity and magnetism, but has never seen, much less fully understood either one. To view death as the opposite of life is to be ignorant of the fact that death cannot exist as a substantive thing. Death is not the opposite of life: just the absence of it.
Now tell me Professor, Do you teach your students that they evolved from a monkey?
Prof: If you are referring to the natural evolutionary process, yes, of course, I do.
Student: Have you ever observed evolution with your own eyes, sir?
(The Professor shakes his head with a smile, beginning to realize where the argument is going.)
Student: Since no one has ever observed the process of evolution at work and cannot even prove that this process is an on-going endeavor, are you not teaching your opinion, sir? Are you not a scientist but a preacher?
(The class is in uproar.)
Student: Is there anyone in the class who has ever seen the Professor’s brain?
(The class breaks out into laughter.)
Student: Is there anyone here, who has ever heard the
Professor’s brain, felt it, touched or smelt it? No one appears to have done so. So, according to the established rules of empirical, stable, demonstrable protocol, science says that you have no brain, sir. With all due respect, sir, how do we then trust your lectures?
(The room is silent. The professor stares at the student, his face unfathomable. )
Prof: I guess you’ll have to take them on faith, son.
Student: That is it sir… The link between man & god is FAITH. That is all that keeps things moving & alive.
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Freitag, 5. Januar 2007

Träumen Menschen die blind geboren sind?

Und wenn ja wie?
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Sonntag, 31. Dezember 2006

Ihre guten Vorsätze für 2007 sollten sein.....

Na, wie sieht es aus haben sie sich für das kommende Jahr schon was vorgenommen? Vielleicht mit dem rauchen aufzuhören, kein Alkohol mehr, Sport treiben, sich nicht stressen lassen, Zeit für die Kinder einplanen, endlich die tolle Handtasche kaufen auch wenn sie viel zu teuer ist, Geld sparen. Jedes Jahr wieder ziehen wir Rückschlüsse aus dem alten Jahr und was "WIR" im Neuen denn besser machen könnten......... Alle möglichen Pläne werden geschmiedet. In der Silvester Nacht ziehen wir dann Bilanz meist mit dem Ergebnis das alle die guten Vorsätze für die Katz waren. Weshalb sehen wir alles negative. Es geht uns doch gut!
Oprah die Talkshow Legende hat einmal gesagt " Alleine in einem Land wie z.b die USA geboren zu sein ist schon großen Glück".
Uns geht es gut wir sollten einfach nur mal Zufrieden sein mit dem was wir haben und wie toll unser Leben doch ist auch wenn wir uns nicht in purem Luxus wälzen. Wir haben genug zu essen und trinken ein Dach über dem Kopf und medizinische Versorgung.
Ihr guter Vorsatz für 2007 sollte sein, dass sie Glücklich und Zufrieden sind.

Ich sage ihnen jetzt mal, was sich vielleicht Frauen in anderen Teilen der Welt wünschen würden ....wenn sie denn könnten...

Die Frau in Afghanistan wünscht sich vielleicht in ein Krankenhaus gehen zu dürfen.
Seit neuestem ist Frauen die medizinische Versorgung versagt. Sie dürfen nicht mehr in den allgemeinen Krankenhäusern behandelt werden. Für Frauen gibt es in der 1,5-Millionen-Stadt Kabul derzeit nur ein Hospital mit insgesamt 45 Betten. In der Klinik gibt es kein fließend Wasser, nur teilweise Strom, kein Labor und keinen funktionstüchtigen OP- Saal.

Die Frauen Im Jemen wünschen sich vielleicht mal in einem kurzen Kleid durch die Sonne zu laufen.

Die Mädchen in verschiedenen afrikanischen Kulturen wünschen sich nicht beschnitten zu werden.

In Thailand wünschen sich vielleicht junge Frauen, die der Prostitution nachgehen müssen um ihre gesamte Familie zu ernähren ,dass der nächste Freier nicht über 50 Jahre ist und dazu noch nett.

Im Irak wünscht sich vielleicht eine Frau das endlich Frieden ist und sie keine Angst mehr haben muss, dass ihre Kinder bei der nächsten Bombenexplosion sterben werden.


Ich wünsche allen ein schönes Neues Jahr
Eure Annabell
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