Der Charme des Barack Obama
Seit dem 3 Juni steht endlich fest wer für die Demokraten in den Kampf um das amerikanische Präsidentenamtes geht, Barack Obama hat das Rennen gewonnen. Aber sind die Amerikaner wirklich bereit für einen schwarzen Präsidenten?
Ich kann die Bedeutung des Sieges von Obamas nicht genug betonen: Vor nicht ganz 150 Jahren wurden Schwarze in den USA noch als Sklaven gehalten. Jetzt nominiert die demokratische Partei mit Obama erstmals einen African-American für das höchste amerikanische Amt.
Niemand hatte es für möglich gehalten das der schwarze 46-jährige Dünne mit dem komischen Namen Obama (seine eigenen Worte), der erst vor vier Jahren auf der national politischen Bühne erschien, gegen ein politisches Schwergewicht wie Hillary Clinton es ist, nur die kleinste Chance hat.

"We mark the end of one historic journey with the beginning of another"
rief Obama in seiner jetzt schon legendären Rede am 3 Juni in St. Paul, Minnesota.
Eines der großen Talente Obamas ist es die Menschen glauben zu lassen, dass was er sagt eine Bedeutung hat, mit den Worten "Change" und "Hope" hat er Senatorin Hillarys politische Erfahrungen in den Schatten gestellt. Was er aber genau vorhat habe ich trotz intensiver Bemühungen nicht herausfinden können?
Ist es am Ende nur sein Charme der ihn so überzeugend wirken läßt. Wurde er vielleicht nur gewählt aufgrund seiner Hautfarbe? Ich selbst bin in seine Falle gelaufen. Sein fesches, gutes aussehen hat mich von Tag eins an überzeugt das er der richtige Mann für den Job ist?
Aber, jetzt wo ich mich mit Hillarys Politik auseinander gesetzt habe und sehe das sie für das steht woran ICH glaube, ist der Zug für sie schon längst abgefahren!
Ich kann die Bedeutung des Sieges von Obamas nicht genug betonen: Vor nicht ganz 150 Jahren wurden Schwarze in den USA noch als Sklaven gehalten. Jetzt nominiert die demokratische Partei mit Obama erstmals einen African-American für das höchste amerikanische Amt.
Niemand hatte es für möglich gehalten das der schwarze 46-jährige Dünne mit dem komischen Namen Obama (seine eigenen Worte), der erst vor vier Jahren auf der national politischen Bühne erschien, gegen ein politisches Schwergewicht wie Hillary Clinton es ist, nur die kleinste Chance hat.

"We mark the end of one historic journey with the beginning of another"
rief Obama in seiner jetzt schon legendären Rede am 3 Juni in St. Paul, Minnesota.
Eines der großen Talente Obamas ist es die Menschen glauben zu lassen, dass was er sagt eine Bedeutung hat, mit den Worten "Change" und "Hope" hat er Senatorin Hillarys politische Erfahrungen in den Schatten gestellt. Was er aber genau vorhat habe ich trotz intensiver Bemühungen nicht herausfinden können?
Ist es am Ende nur sein Charme der ihn so überzeugend wirken läßt. Wurde er vielleicht nur gewählt aufgrund seiner Hautfarbe? Ich selbst bin in seine Falle gelaufen. Sein fesches, gutes aussehen hat mich von Tag eins an überzeugt das er der richtige Mann für den Job ist?
Aber, jetzt wo ich mich mit Hillarys Politik auseinander gesetzt habe und sehe das sie für das steht woran ICH glaube, ist der Zug für sie schon längst abgefahren!
anna25bell - 8. Jun, 08:36
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