Schimpfst Du noch oder denkst Du schon?
Bei nachfolgendem Text handelt es sich um eins meiner Kommentare bei dieser Diskusion
Die who zählte 2005 weltweit 70.000 Opfer des Abtreibungsverbotes. 70.000 tote Frauen im Jahr, weil das Gesetz ihnen verbietet, eine ungewollte Schwangerschaft abzubrechen.
"Die Abtreibungen sind ja erst legalisiert worden, nachdem die 68er-Feministinnen mit ihrem "Mein Bauch gehört mir"-Gewäsch anfingen politischen Druck auszuüben"
Die Frauenbewegung war nie FÜR Abtreibung im Gegenteil. Sie hat dank Aufklärung und Selbstbestimmung sehr viel dagegen getan. Die Bewegung war immer nur für das RECHT auf Abtreibung, also pro Frau in not. Es ging bei der Abtreibungdebatte ausschließlich, darum das ungewollt schwangere Frauen nicht länger entmündigt werden und ihnen medizinische Hilfe gewährt wird. schwanger warum auch immer:weil die Verhütung versagt hat, weil BEIDE unachtsam waren oder weil die Frau zum Verkehr gezwungen wurde. Denn Frauen die nicht Mutter werden wollen, treiben ab! Egal was sie glauben oder nicht egal, unter welchen Umständen, selbst bei Drohung der Todesstrafe (im Dritten Reich). Sie sind es ja schließlich, die nicht nur neun Monate schwanger sondern danach auch mindestens zwanzig Jahre verantwortlich sind, für das Kind. Nicht selten alleine oder fast alleine, quasi immer an erster Stelle.
In den 70er Jahren habend die Feministinnen in der ganzen westlichen Welt das recht auf Abtreibung erkämpft. Ein Kampf der nicht zufällig zum Auslöser der Frauenbewegung wurde. Denn bei dem recht auf Abtreibung geht es um viel: Um das recht auf selbesbestimmenden Mutterschaft, um die Verfügung über den eigenen Körper, um eine angstfreie Sexualität. 35 Jahre später hat Deutschland noch immer eines der restriktivsten Abtreibunggesetzte Europas, hinter uns rangieren nur noch die erzkatholischen Länder wie Polen und Irland.
Selbst Portugal führte im Frühling 2007 die Fristenlösung ein, das recht auf Abbruch in den ersten 10 Wochen.
Deutsche Frauen haben dieses recht bis HEUTE nicht. Da gibt es nur die Gnade des "BERATUNGSSCHEINS" um deren Zustimmung die Frauen bei gleich zwei Institutionen zu erbitten hat.
Spätabtreibungen, nach dem dritten Monat sind nur erlaubt wenn Gefahr für das Leben der schwangeren oder einer drohenden schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustand ist. Im Jahre 2005 wurde diese Möglichkeit genau von 171 Frauen in Anspruch genommen. 80% der Föten wären außerhalb des Körpers gar nicht lebensfähig gewesen.
Und ich will gar nicht erst anfangen von den Männern, die Frauen geplant schwängern und sich dann aus der Verantwortung stehlen und die schwangere Mutter sitzen lassen. Wer zieht die denn zur Rechenschaft. Da wird das Kind quasi ausgesetzt.......... aber das ist ja egal es hat ja eine MUTTER!!!!!!!!!!
(via)
Die who zählte 2005 weltweit 70.000 Opfer des Abtreibungsverbotes. 70.000 tote Frauen im Jahr, weil das Gesetz ihnen verbietet, eine ungewollte Schwangerschaft abzubrechen.
"Die Abtreibungen sind ja erst legalisiert worden, nachdem die 68er-Feministinnen mit ihrem "Mein Bauch gehört mir"-Gewäsch anfingen politischen Druck auszuüben"
Die Frauenbewegung war nie FÜR Abtreibung im Gegenteil. Sie hat dank Aufklärung und Selbstbestimmung sehr viel dagegen getan. Die Bewegung war immer nur für das RECHT auf Abtreibung, also pro Frau in not. Es ging bei der Abtreibungdebatte ausschließlich, darum das ungewollt schwangere Frauen nicht länger entmündigt werden und ihnen medizinische Hilfe gewährt wird. schwanger warum auch immer:weil die Verhütung versagt hat, weil BEIDE unachtsam waren oder weil die Frau zum Verkehr gezwungen wurde. Denn Frauen die nicht Mutter werden wollen, treiben ab! Egal was sie glauben oder nicht egal, unter welchen Umständen, selbst bei Drohung der Todesstrafe (im Dritten Reich). Sie sind es ja schließlich, die nicht nur neun Monate schwanger sondern danach auch mindestens zwanzig Jahre verantwortlich sind, für das Kind. Nicht selten alleine oder fast alleine, quasi immer an erster Stelle.
In den 70er Jahren habend die Feministinnen in der ganzen westlichen Welt das recht auf Abtreibung erkämpft. Ein Kampf der nicht zufällig zum Auslöser der Frauenbewegung wurde. Denn bei dem recht auf Abtreibung geht es um viel: Um das recht auf selbesbestimmenden Mutterschaft, um die Verfügung über den eigenen Körper, um eine angstfreie Sexualität. 35 Jahre später hat Deutschland noch immer eines der restriktivsten Abtreibunggesetzte Europas, hinter uns rangieren nur noch die erzkatholischen Länder wie Polen und Irland.
Selbst Portugal führte im Frühling 2007 die Fristenlösung ein, das recht auf Abbruch in den ersten 10 Wochen.
Deutsche Frauen haben dieses recht bis HEUTE nicht. Da gibt es nur die Gnade des "BERATUNGSSCHEINS" um deren Zustimmung die Frauen bei gleich zwei Institutionen zu erbitten hat.
Spätabtreibungen, nach dem dritten Monat sind nur erlaubt wenn Gefahr für das Leben der schwangeren oder einer drohenden schwerwiegenden Beeinträchtigung des körperlichen oder seelischen Gesundheitszustand ist. Im Jahre 2005 wurde diese Möglichkeit genau von 171 Frauen in Anspruch genommen. 80% der Föten wären außerhalb des Körpers gar nicht lebensfähig gewesen.
Und ich will gar nicht erst anfangen von den Männern, die Frauen geplant schwängern und sich dann aus der Verantwortung stehlen und die schwangere Mutter sitzen lassen. Wer zieht die denn zur Rechenschaft. Da wird das Kind quasi ausgesetzt.......... aber das ist ja egal es hat ja eine MUTTER!!!!!!!!!!
(via)
anna25bell - 25. Sep, 11:41
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