Am Ende war der Furz...
Dieses Thema passt vielleicht nicht so ganz in einen Blog aber wenn ich leiden muss für die Gesundheit, könnt ihr euch wenigstens durchlesen wieso.....
Fast auf den Tag genau seit vier Wochen bin ich Rauchfrei, nicht einen Glimmstängel habe ich angerührt, der Drang ist immer noch da aber ich bin tapfer. Nikotin-Entzug, für mich persönlich keine große Sache für ALLE andere allerdings eine Zumutung und das liegt nicht nur daran, dass ich die ersten 2 Wochen meiner Zigaretten Abstinenz alle angeschnauzt habe die mir in die Quere kamen (Bei allen Freunden und Bekannte bitte ich auf diesem Wege gleich, offiziell um Vergebung und Verständnis ). Allerdings hat sich mein Zustand schon erheblich verbessert und ich bin fast wieder ich selbst, vielleicht noch ein wenig aggressiver als sonst aber was mach ich soviel Wind um belangloses Zeug. Das eigentliche Problem liegt eher in den gesteigerten Abwinden. Sie haben richtig verstanden, seit ich zu den gesunden Nichtrauchern zähle sind methanhaltige Ausdünstungen des Magen-Darm-Traktes an der Tagesordnung.
Und zwar immer und überall. Flatus Interruptus nenne ich dieses Phase meines Lebens, nach Rücksprache mit meinem Arzt der meinte das wird wieder, habe ich mich mit meinen Flatulenzen abgefunden und wieder gut in meine Umwelt integriert. Ich furze jetzt wo ich gehe und stehe ohne Rücksicht auf Verluste. Und falls die Umstehenden etwas angewidert sind, gebe ich bereitwillig Auskunft darüber das es sich bei diesen doch so ärgerlichen Ausdünstungen um ein Raucher-Entzugsproblem handelt und das ich gezwungenermaßen nichts dagegen tun kann und die Zuhörer schließlich einsehen müssen, dass die Geruchsbelästigung immer noch besser sei als der Griff zur Zigarette.
Wenn sie also in näherer Zukunft in Mannheim und Umgebung sind z.b um einzukaufen und plötzlich ohne Warnung dringt ihnen ein ziemlich hässlicher Verwesungs-Geruch in die Nase, können sie sicher sein das ich in der Nähe bin ;-)
Wie sagt man so schön "Die eigenen Fürze stinken nicht so sehr wie die von Anderen"! Nur gestern Abend kroch wieder etwas Verzweiflung in mir hoch, als mein Hund seinen Darmwinden freien Lauf lies und ich nach etwas schnüffeln fassungslos bemerkte das diese seine Pupse nicht halb so schlimm rochen wie die meinigen. Soweit ist es mit mir schon gekommen ich produziere mehr Gestank als der Hund ;-)
Und um mit den Worten von
Martin Luther abzuschließen der da eins sagte: "Warum rülpset und furzet Ihr nicht?“
Fast auf den Tag genau seit vier Wochen bin ich Rauchfrei, nicht einen Glimmstängel habe ich angerührt, der Drang ist immer noch da aber ich bin tapfer. Nikotin-Entzug, für mich persönlich keine große Sache für ALLE andere allerdings eine Zumutung und das liegt nicht nur daran, dass ich die ersten 2 Wochen meiner Zigaretten Abstinenz alle angeschnauzt habe die mir in die Quere kamen (Bei allen Freunden und Bekannte bitte ich auf diesem Wege gleich, offiziell um Vergebung und Verständnis ). Allerdings hat sich mein Zustand schon erheblich verbessert und ich bin fast wieder ich selbst, vielleicht noch ein wenig aggressiver als sonst aber was mach ich soviel Wind um belangloses Zeug. Das eigentliche Problem liegt eher in den gesteigerten Abwinden. Sie haben richtig verstanden, seit ich zu den gesunden Nichtrauchern zähle sind methanhaltige Ausdünstungen des Magen-Darm-Traktes an der Tagesordnung.
Und zwar immer und überall. Flatus Interruptus nenne ich dieses Phase meines Lebens, nach Rücksprache mit meinem Arzt der meinte das wird wieder, habe ich mich mit meinen Flatulenzen abgefunden und wieder gut in meine Umwelt integriert. Ich furze jetzt wo ich gehe und stehe ohne Rücksicht auf Verluste. Und falls die Umstehenden etwas angewidert sind, gebe ich bereitwillig Auskunft darüber das es sich bei diesen doch so ärgerlichen Ausdünstungen um ein Raucher-Entzugsproblem handelt und das ich gezwungenermaßen nichts dagegen tun kann und die Zuhörer schließlich einsehen müssen, dass die Geruchsbelästigung immer noch besser sei als der Griff zur Zigarette.Wenn sie also in näherer Zukunft in Mannheim und Umgebung sind z.b um einzukaufen und plötzlich ohne Warnung dringt ihnen ein ziemlich hässlicher Verwesungs-Geruch in die Nase, können sie sicher sein das ich in der Nähe bin ;-)
Wie sagt man so schön "Die eigenen Fürze stinken nicht so sehr wie die von Anderen"! Nur gestern Abend kroch wieder etwas Verzweiflung in mir hoch, als mein Hund seinen Darmwinden freien Lauf lies und ich nach etwas schnüffeln fassungslos bemerkte das diese seine Pupse nicht halb so schlimm rochen wie die meinigen. Soweit ist es mit mir schon gekommen ich produziere mehr Gestank als der Hund ;-)
Und um mit den Worten von
Martin Luther abzuschließen der da eins sagte: "Warum rülpset und furzet Ihr nicht?“
anna25bell - 11. Mrz, 14:13
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